Unser Ingenieurbüro hat sich seit seiner Gründung 1973 in wenigen Jahren im süddeutschen Raum für die Fach­be­reiche Unfall­ana­lyse und Unfallrekon­stru­ktion zum führenden Anbieter sorgfältig ausgearbeiteter Gutachten entwickelt.

Unser Wissen beruht auf jahrzehntelanger Er­fahrung, ständiger Fortbildung und guter technischer Ausstattung. Darüber hinaus bauen wir die Tätigkeitsfelder ständig weiter aus, um den Anfor­derungen der Praxis gerecht zu werden und die technischen Neuer­ungen zu berücksichtigen. Genaueste Überprüfung des jeweiligen Sachverhalts ist für uns Standard, denn wir sind daran interessiert möglichst lückenlose Gutachten zu erstellen.

Objektive Wahrheitsfindung ist unser oberstes Kriterium.

Wir erstellen unsere Gutachten als völlig unabhängiges Büro.

Logo IHK Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Straßenverkehrsunfälle
Logo EVU Mitglieder im Europäischen Verein für Unfallforschung und Unfallanalyse e. V.

Unfallanalyse

Unser oberstes Gebot
R e a l i t ä t s n ä h e

Crash IHK Crash IHK

Unfallanalytische Gut­achten sind oft die einzige Möglichkeit, schnell ablaufende, von Zeugen häufig nicht genau zu beobachtende Vorgänge transparent zu machen.

Die Erstellung technisch-wissenschaftlicher Gutachten ist oft zeitaufwändig, da bei erforderlicher sorgfältiger Ausar­beitung viele zusammenwirkende Einfluss­größen berücksichtigt werden müssen.

Eine lückenlose Beweis­sicherung ist eine wichtige Grundlage für qualifizierte, wirklichkeits­nahe Analysen. Deshalb arbeiten wir mit Mess­techniken von Leica-Geo­­systems, Zeiss, Corrsys-Datron, Tektronix, brüel&kjaer, Tellert. DieVermessung der Un­fallstellen erfolgt 3-D-opto-elektronisch.

Neben der fachlichen Qualifikation nutzen wir die Software von Mega­tech, PC-Crash DSD, VCrash, madymo TNO, analyzer DWG, mathcad, imc-ADDITIVE etc. bei den Analysen der oft komplexen Vorgänge.

Rekonstruktion von Be­wegungsabläufen und Geschwindigkeiten, die erechnung biomechanischer Be­lastungen inkl. 3D-Simu­lationen sowie Wahr­nehm­bar­keits­analysen komplettieren das Spektrum der Unfall­analyse.

  • Beweissicherung
  • Fotogrammetrie
  • Vermessung optoelektrisch
  • Rekonstruktion
  • Simulation
  • Wahrnehmbarkeit

Biomechanik

Biomechanische
Belastungen berechnet

Crash Crash-Test

Äußere Schäden an einem Fahrzeug sagen bei den gängigen Kunst­stoffstoß­fänger­schalen wenig über die tatsächliche Stoß-Belastung von Insassen aus. Die elastische Rück­federung überdeckt häufig deutliche Blech­schäden.
Bei der Begutachtung von Personen-Belastung gilt: Eine Gleichsetzung mit der Fahr­zeug-Be­lastung kann nicht vorgenommen werden, da die Komponenten Per­sonen­größe, -gewicht, Feder­steif­igkeiten der Polster­ung, der Fahr­zeug- und Bauteile-Elastizitäten etc. gravierenden Einfluss haben.

In fallspezifische Be­rechnungen unsererseits fließen diese Größen ein. So lassen sich häufig zeitversetzte Be­schleuni­gungen nachweisen, welche entscheidend für das Aus­maß von Ver­let­zun­gen sein können. Zudem wird deutlich, dass einfache Ge­schwin­dig­keits-Differenz/Zeit­schät­zungen der Realität nicht an­nähernd nahe kommen. Dies erfordert die komplexen Wirk­mecha­nis­men sorgfältig rechnerisch einzugrenzen.

  • Beschleunigungs-Belastungen
  • Anstoß-Auswirkungen

Fahrzeugtechnik

Technisches Know-How

Fahrzeugtechnik 1 Fahrzeugtechnik 2

Immer wieder ist es notwendig fahrzeugspezifische oder fahrdynamische Sachverhalte zu klären.
Ob diese oder technische Defekte Ursachen von Unfällen sind - wir gehen allen Fragen auf den Grund.

Sorgfältige Recherchen und ein detailliertes Aus­arbeiten des Sach­ver­haltes sind für uns Standard. In fallspezifischen Versuchen überprüfen wir Zu­sammen­hänge und klären Unge­reimt­heiten auf. Mit Hilfe unserer Mess­ge­räte schaffen wir Klarheit.
Unsere technische Aus­stattung (siehe auch Mikro­analyse) ermöglicht es uns auch kleinste Details herauszuarbeiten.

Durch unsere guten Kontakte zu anderen Institu­tionen sind wir in der Lage ganz spezielle technische Zusammen­hänge zu klären.

  • Versuchsreihen
  • Materialuntersuchungen
  • Grundlagenrecherchen

Material- und
Schadenanalysen

Motorschaden 1 Motorschaden 2 Reifenschaden

In best­immten Situati­onen ist es erforderlich Materialien genau zu untersuchen, um die Schadensursachen festzustellen. So kann die Art und Weise eines Bruches An­haltspunkte dafür geben, ob fehlerhaftes Material verwendet wurde oder die äußere Wirkung auf das Bauteil die Ursache des Schadens war.

In den Bereich der Materialanalyse fallen:

  • Schadensanalyse von Fahrwerk, Reifen, Bremsen, Lenkung, Motor, Getriebe und der Karosserie
  • Beurteilung von Reparaturtechniken
  • Bruchanalysen (Dauer-/Ge­waltbrüche) und Korrosion­sanalysen
  • Lackschicht­dicken­bestimmung für die Aufdeckung versteckter Unfallre­para­turen
  • Untersuchung von Schutzsystemen (Sicherheitsgurte und Airbags im Hinblick auf Benutzung, Auslösung oder Funktion)

  • Reifen
  • Fahrzeugbauteile
  • Maschinenelemente
  • Reparaturtechnik
  • Gassystemanlagen
  • Glühlampen

Speicheranalysen

Speicherdaten im Visier

Motorrad 1 Bahn 2

Eine Vielzahl von Spei­chermedien hält Einzug im fahrzeugtechnischen Bereich.

Ob es Fehlerprotokolle oder –speicher, Dia­grammscheiben, digitale Tachographen oder Unfalldaten­schreiber sind, wir werten die Daten unter Beachtung der fall­spezifischen Zusammenhänge aus und überprüfen die ordnungsgemäße Funktion.
Die Auswertung der Messwerte aus Video­aufzeichnungen komplettieren unser Tätigkeitsfeld.

Wir sind geschult nach § 57b StVZO, um Tacho­manipulationen noch effektiver begegnen zu können.

  • Fehlerprotokolle/-speicher
  • Unfalldatenschreiber
  • Diagrammscheiben
  • digitale Tachographen
  • Videoaufzeichnungen

Elektrotechnik

bits and bytes als Helfer?

Elektronik 1 Elektronik 2

Durch die Neuerungen im Bereich der Elektronik sind Kenntnisse gefragt, die über die Grenzen der klassischen Fahrzeug­technik hinausgehen. Hier vereint sich physikalisches und elektronisches Wissen.

Die Anforderungen an elektronische Kenntnisse sind jedoch nicht nur auf das Fahrzeug selbst begrenzt. Auch die Ver­kehrsüberwachung, sei es durch Radar- oder Videotechnik ist inzwischen ein weitreichendes Betätigungsfeld, welches wir mit Akribie verfolgen. Die Vergangenheit zeigte bereits mehrfach, dass trotz eines hohen Entwicklungspotenzials, eine Null-Fehlergrenze noch nicht erreicht wurde.

Die Eigenentwicklungen von elektronischen Systemkomponenten unterstützen uns bei speziellen Anwendungs­problemen.

  • Sensorik
  • Mechatronik
  • Regelsysteme
  • elektronische Bauelemente
  • Diagnosetechnik

Mikroanalysen

Unser Arbeiten im Detail

Mikroanalyse_1 Mikroanalyse_2 Mikroanalyse_3

Wir haben uns die technischen Mög­lichkeiten geschaffen Material­analysen durchzuführen.

Sowohl das Licht­mikro­skop als auch das Raster­elektronenmikro­skop und die EDX-Analyse sind un­verzicht­bare Kompo­nenten der Materialanalyse.

Damit ist es möglich, Materialübertragungen an Objekten und Bau­teilen zu unter­suchen. So kann zum Beispiel im Fall einer Anstreifung der Kontaktgegner gefunden werden.

Oftmals lassen erst Aus­wertungen kleinster Partikel mit entsprechenden Detail-Analy­sen die Besonder­heiten erkennen, welche entscheidend für einen Gesche­hens­ablauf sind. Oberflächliche Be­trachtungen können generell zu falschen Schlüssen führen.

  • Schaltzustände von Glühlampen
  • Funktionsnachweis bei Glühlampen
  • Lackvergleichsproben
  • Untersuchung fester Stoffe
  • Spektrometrie